Wann und warum haben Sie sich für NETZSCH als Arbeitgeber entschieden?
Ich bin seit 2014 bei NETZSCH und habe hier ein duales Studium gemacht. Zum einen war die Kombination aus Ausbildung zur Industriemechanikerin und das Studium zur Wirtschaftsingenieurin sehr passend für mich, zum anderen wusste ich von meinem Vater und anderen Bekannten, die hier tätig sind, dass NETZSCH ein guter Arbeitgeber ist. Die Firma ist nicht nur in der Region bekannt. In so einem Unternehmen direkt nach dem Abitur einzusteigen ist toll.
Was macht besonders viel Spaß an Ihrem Beruf?
Die Eigenverantwortung, die mir sofort übertragen wurde, ist super. Es macht mir Spaß wöchentlich und monatlich Kennzahlen zu erstellen und das ganz eigenständig. Außerdem bekomme ich ständig die Möglichkeit meine Fähigkeiten durch Weiterbildungen und Schulungen zu entwickeln. Die Tür zur Fortbildung bleibt immer offen.
Können Sie Ihr konkretes Aufgabengebiet beschreiben?
Zum einen gehört das Produktionscontrolling zu meinen Aufgaben. Ich notiere Kennzahlen für die Produktion und achte darauf, wie viele Geräte das Haus verlassen. Zum anderen bin ich auch im Bereich Projektmanagement tätig. Dieses Aufgabengebiet ist für mich aus meiner Bachelorarbeit heraus entstanden. Ich habe in meiner Arbeit Prozessverbesserungen in der Endkontrolle beleuchtet. Dieses Projekt läuft jetzt im Moment und ich darf es betreuen. Danach werden vermutlich noch viele andere Projekte auf mich zukommen.
